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Entsäuerung ist die älteste Entgiftungs-Methode der Welt

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Entsäuerung

Bild: Basica, Entsäuerung

Ballast einfach abwerfen, fit und voller Energie in den Alltag starten? Ja, das geht – mit Detoxen! Hinter der trendigen Methode zum Entgiften steckt uraltes Wissen aus der Naturheilkunde; früher sprach man von Entschlacken. Als älteste „Detox-Methode“ der Welt gilt die Entsäuerung. Und sie hat einen sehr willkommenen „Nebeneffekt“: Bei einer Diät fördert sie das Abnehmen.

Eigentlich schafft es unser Körper, sich mit verschiedenen Mechanismen selbst zu entgiften. Doch unsere Lebensweise macht es ihm schwer: Wir sind ständig im Stress, bewegen uns zu selten, essen ungesund. Obst und Gemüse kommen dagegen nur wenig auf den Tisch. Die Folge: Der Körper übersäuert. Überschüssige Säure lagert sich im Gewebe ab und belastet den Stoffwechsel. Warnsignale sind Erschöpfung, Hautprobleme, Muskel- oder Gelenkbeschwerden sowie Infektanfälligkeit. Zeit zum Detoxen!



Frühjahrsputz für den Körper
Hinter dem Begriff Detox steckt „Detoxification“, das englische Wort für Entgiftung. Eine Detox-Kur ist wie ein Frühjahrsputz von innen: Der Körper wird sanft von schädlichen Stoffen wie überschüssiger Säure befreit, und auch die Seele kann sich erholen. Dazu reichen einige Tage, man kann aber auch mehrere Wochen lang detoxen. Das Wichtigste dabei ist die Ernährung: Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Backwaren und Milchprodukte kommen in dieser Zeit seltener auf den Tisch. Und so schwer es fällt: Auf Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee sollte man möglichst verzichten. Stattdessen dürfen Sie bei Obst, Gemüse und Salat beherzt zugreifen. Diese Lebensmittel versorgen den Körper nicht nur mit Vitaminen, sondern auch mit basischen Mineralstoffen, die einer Übersäuerung entgegenwirken. Der Säure-Basen-Rechner auf www.basica.de zeigt Ihnen, wie säure- oder basenhaltig Ihre Ernährung ist. Ergänzend ist es sinnvoll, überschüssige Säure mit Basenprodukten wie Basica gezielt zu neutralisieren. Das bringt den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht.

Endlich purzeln die Pfunde
Menschen, die abspecken wollen, werden sich über einen „Nebeneffekt“ des Detoxens freuen: Die Pfunde purzeln! Eine Übersäuerung bremst nämlich den Fettabbau und kann eine Diätkrise auslösen. Trotz aller Bemühungen klappt es dann mit dem Abnehmen nicht. Wer entsäuert, befreit das Gewebe jedoch von überschüssiger Säure und entlastet seinen Stoffwechsel. Das macht den Weg frei für den Abbau von unliebsamen Fettpölsterchen.

Neben der Ernährung spielt auch das Trinken beim Detoxen eine wichtige Rolle: Mindestens zwei Liter täglich sollten es sein. Das kurbelt die Entgiftung über die Nieren an und schwemmt überschüssige Säure aus dem Körper. Den besten Effekt erzielen Mineralwasser und Kräutertees. Als typischer Detox-Drink gelten die farbenfrohen Smoothies, Mixgetränke mit frischem Obst, Gemüse und Kräutern. Sie sind lecker, liefern viele basische Mineralstoffe und lassen sich leicht selbst zubereiten.

Die innere Balance wieder herstellen
Beim Detoxen geht es auch darum, der gestressten Seele eine Auszeit zu verschaffen: Schlafen Sie viel, gönnen Sie sich mehr Ruhe als sonst. Ziehen Sie sich täglich ein paar Minuten auf eine „Entspannungs-Insel“ zurück – vertiefen Sie sich in ein spannendes Buch, lassen Sie sich von Musik wegtragen. Unterstützend tun Massagen oder Wechselduschen gut. Sie regen den Stoffwechsel an und fördern damit die Arbeit der Entgiftungsorgane. Bewegen Sie sich viel, idealerweise an der frischen Luft. Das aktiviert das Entgiften über die Lunge. Am besten, Sie kommen dabei ins Schwitzen: Über den Schweiß scheidet die Haut zusätzliche Abfallstoffe aus. Suchen Sie sich eine Bewegungsform, die Ihnen Spaß bringt! Machen Sie etwa täglich Spaziergänge, bei denen Sie bewusst atmen, joggen Sie oder gehen Sie schwimmen.

Übrigens: Jetzt ist die perfekte Zeit, um mit dem Detoxen zu beginnen! Im Frühjahr, wenn der lange, dunkle Winter mit deftigen Mahlzeiten, Schokolade und Plätzchen hinter uns liegt, tut Entgiften besonders gut. Der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen; bereits nach wenigen Tagen setzt der Erholungs-Effekt ein. Körper und Seele sind spürbar von Ballast befreit, die Batterien wieder aufgeladen, die Energie kehrt zurück.