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Schule Früher und Heute

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Für Diskussionen sorgen immer wieder das Thema Schule und die damit verbundenen Problemen an Schulen. In den letzten Jahren wurden sehr viele Reformen im Schulwesen durchgeführt, doch einige Faktoren ließen sich bis heute nicht beheben.

In Deutschland und aber auch bei unseren österreichischen und schweizerischen Nachbarn ist das Thema Schule ein großes Thema. Eine sehr große Problematik stellen die nachlassenden Lernerfolge der Schüler dar, die leider mäßig bis schlecht sind. Und aber auch die ernsthaften Konflikte die sich zwischen Schülern und Lehrern ereignen.

Hauptsächlich sind fehlende Motivationen der Schüler und der nicht mehr zeitgemäße Unterricht durch ältere Lehrer maßgeblich für den schlechten Lernerfolg im Vergleich zu früheren Jahren verantwortlich. Ältere Lehrer sträuben sich noch immer gegen die fortschreitende moderne Technik und auch diese in den Schulalltag einfließen zu lassen. Andererseits wissen  viele Lehrer gar nicht um die Möglichkeiten , die den Schülern aufgrund modernste Technik zur Verfügung stehen , um diese beim spicken zu verwenden. Dies konnte auch nicht durch ein Verbot sämtlicher Mobiltelefone an Schulen verhindert werden. Denn trotz dieses Verbotes benützen die Schüler Ihre Smartphones während des Unterrichts für Snapchat, Twitter und auch für die Besten Automatenspiele Casino All Slots.

Ob bei den Hausaufgaben, oder beim Lernen auf die bevorstehende Schulaufgabe, das Internet bietet praktisch für jede gestellte Aufgabe gleich die passende Lösung an. Ein Üben fällt den Schülern hier sehr schwer und auch das finden eigener Lösungswege.

Gerade in den Grundschulen sollte darauf geachtet werden, jüngeren Lehrern den Unterricht zu überlassen, damit die Kinder von Grund auf den richtigen Umgang mit neuen Medien erlernen. Auch die veralteten Bestrafungsmaßnahmen sollten an die jetzige Zeit angepasst werden, da die heutigen Kinder viel sensibler und empfindsamer sind als früher. Genau wie die Kinder, sollten auch Lehrer mit fortschreitenden Alter wieder die Schulbank drücken, um sowohl Ihre pädagogischen, als auch Ihre psychologischen Kenntnisse auf den neuesten Stand zu bringen.

Ein erschreckendes Ergebnis liefert auch eine neue Studie, aus der hervorgeht, dass Kinder Schwierigkeiten beim Lesen haben. Dies betrifft  nicht nur die Grundschüler, sondern auch Schüler aus der Mittelschule. Auch wenn Kinder ein großes Pensum an Aufgaben zu leisten haben, sollte das tägliche Lesen Üben vor allem in den Anfangsjahren gefördert werden, das es sehr förderlich für die Sprachentwicklung, die Rechtschreibung und die Vorstellungskraft ist.

Kein Bock auf Schule

 

Wie bei Erwachsenen auch sind Schüler nicht jeden Tag gleich motiviert, ihre Aufgaben zu erledigen. Diese Durchhänger sind völlig normal und kommen bei jedem vor. Zeichnet sich jedoch ab, dass der Sohn oder die Tochter langfristig nur noch sporadisch oder gar keine Hausaufgaben mehr erledigt bzw. sogar die Schule schwänzt, ist schnelles Handeln gefordert.

Genau wie bei uns Erwachsenen sind auch Schüler nicht jeden Tag gleich motiviert um ihre Aufgaben gewissenhaft zu erledigen. Diese mangelnde Lust ist völlig normal und kommt bei jedem einmal vor. Jedoch ist schnelles Handeln erforderlich, wenn sich diese Zeichen bei dem Sohn oder der Tochter langfristig zeigen und das Fehlen der Hausaufgaben zur Routine wird.

In der Grundschule kann man Kindern noch relativ einfache zum Lernen anregen. Grundschulkinder sprechen sehr gut auf spielerisches Lernen an. Um den Schulstoff attraktiver zu gestalten bietet sich hier kreatives Arbeiten an Crew konkreten Projekten an. Lese Verweigerer für das Lesen zu ambitionierten bietet es sich an, Büchern mit beliebten Themen wie Tiere, Märchen oder der Lieblings fern sie Figur als Lesestoff heranzuziehen. Oh Grundschüler sprechen besonders gut auf kleine Belohnungen ihrer kurzfristigen Ziele an . Hier bietet sich ein Punktesystem mit Aufklebern oder kleinen stempeln an.

Bei Kindern im Teenager Alter hat man es schon etwas schwerer. Grund für eine „Null Bock auf Schule“ Phase ist in den meisten Fällen die Pubertät. Da es in dieser Phase der Entwicklung sehr schwer ist auf sein Kind ein zu wirken ist es hier ratsam gemeinsam mit dem Lehrer eine Lösung zu finden. Hilfreich sind außerdem Vertrauenslehrer oder auch Schulsozialpädagogen die bereits in vielen Schulen eingesetzt werden. Sollte es jedoch zu keiner Lösung kommen und die Gründe tiefer setzen sollten sich Eltern betroffener Kinder und Jugendlicher psychotherapeutische Hilfe suchen, bevor eine ernsthafte Schulverweigerung oder eine Depression entsteht.