Redaktion

Studie: Kopfhautprobleme hemmen uns in wichtigen Momenten

Decrease Font Size Increase Font Size Text Size Print This Page
Bild: Dr. Steve Shiel

Bild: Dr. Steve Shiel

Gerade im Sommer möchten wir den Tag am See oder im Park unbeschwert genießen und uns rundum wohlfühlen. Aber ein unangenehmes Kopfhautgefühl, wie z. B. eine juckende Kopfhaut, kann unser Wohlbefinden maßgeblich beeinflussen. Dies zeigt auch eine aktuelle head&shoulders Studie* zum Thema „Juckreiz“ mit insgesamt 501 deutschen Männern und Frauen. Ein Teil der Betroffenen fühlt sich besonders in wichtigen Momenten, wie z. B. einem Date, unsicher und gehemmt. Vor allem jetzt in der warmen Jahreszeit kann dies häufiger zum Hindernis werden, da die erhöhte Sonneneinstrahlung Juckreiz und Irritation der Kopfhaut begünstigt. Dank der neuen head&shoulders INSTANT Pflegeserie gehört eine juckende, irritierte oder trockene Kopfhaut, und somit auch Unsicherheit, nun der Vergangenheit an.

Emotionale Erfahrungen mit Juckreiz
Kopfhautprobleme können wirklich jeden treffen und sind auch gar nicht so selten. Laut der aktuellen head&shoulders Studie haben bereits sieben von zehn Deutschen schon einmal unter einer juckenden Kopfhaut gelitten. Die Auswirkungen von Kopfhautproblemen sind dabei nicht zu unterschätzen. Demnach halten 41 % der Betroffenen eine juckende Kopfhaut für eine unerträgliche Beschwerde im Alltag und 42 % sind dadurch gehemmt und unsicher. Aus diesem Grund fürchten sich auch 34 % der Befragten davor, bei wichtigen Momenten wie einem Date unter Kopfhautproblemen zu leiden. Zudem fühlt sich jeder Dritte durch Juckreiz weniger attraktiv. Kein Wunder, dass das Ungleichgewicht auf der Kopfhaut auch eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität insgesamt hat: 35 % meinen, dass sie ihr Leben durch eine irritierte Kopfhaut nicht voll und ganz genießen können.

Wahrnehmung von Juckreiz in der Öffentlichkeit
Besonders in der Öffentlichkeit bereiten Kopfhautprobleme den Betroffenen viel Sorge: Viele haben Angst, sich im Beisein von Mitmenschen kratzen zu müssen. Dies erklärt sich dadurch, dass das Kratzen am Kopf als Kontrollverlust wahrgenommen wird. Es ruft die Assoziation eines unkultivierten Verhaltens hervor, sodass jeder Vierte das öffentliche Kratzen als inakzeptabel empfindet. Fast zwei Drittel von ihnen nehmen dabei sogar an, dass sich diese Person nicht regelmäßig die Haare wäscht.

SOS-Hilfe bei Kopfhautproblemen von head&shoulders
63 % der Betroffenen wünschen sich daher nicht ohne Grund eine sofortige, aber auch dauerhafte Lösung. Die neue head&shoulders INSTANT Pflegelinie wurde speziell für verschiedene Kopfhautbedürfnisse und -probleme entwickelt. Vor allem im Sommer können hohe Temperaturen und stärkeres Schwitzen sowie UV-Strahlen das Gleichgewicht der Kopfhaut aus der Balance bringen. Hier rät der wissenschaftliche Experte von head&shoulders, Dr. Steve Shiel:

„Besonders in der warmen Jahreszeit benötigt die Kopfhaut ausreichend Feuchtigkeit, um Irritationen oder Juckreiz vorzubeugen. Hierfür empfiehlt  sich das INSTANT Beruhigende Kopfhautpflege Tonic, das dank Vitamin B3 und B5 intensive Feuchtigkeit spendet und mit Pfefferminz und Menthol von unangenehmem Kopfhautgefühl befreit.“

Im handtaschentauglichen Format kann es als Sofort-Hilfe auch unterwegs auf den gereizten Stellen im trockenen Haar angewendet werden. Damit man das Date auch in den Sommermonaten in vollen Zügen genießen kann – ganz ohne Kopfhautprobleme.

„Was ist eigentlich Juckreiz?“

Dr. Steve Shiel: „Juckreiz ist ein natürlicher Abwehrmechanismus und ein Zeichen dafür, dass eine Hautstelle irritiert ist. Es kommt zu einem Histamin-Ausschuss. Was viele nicht wissen: Juckreiz kann auch ein erstes Anzeichen für Schuppen sein. Oft ist der natürlich vorkommende Pilz „Malassezia globosa“ der Auslöser, da er die Balance der Kopfhaut aus dem Gleichgewicht bringt. Dies kann z. B. durch hormonelle Umstellung, Stress, falsche Ernährung oder auch hohe Temperaturen und starkes Schwitzen im Sommer begünstigt werden.“

* Vision Critical befragte im Auftrag von head&shoulders 2.517 Männer und Frauen zwischen 20 und 30 Jahren in fünf Ländern (Deutschland, England, Russland, Spanien und Türkei) im September 2014. Davon waren 501 Befragte aus Deutschland.